Achtung Realsatire!

Quelle: WA vom 28.10.2016
Quelle: WA vom 28.10.2016

 

Kaum sichtbar, aber zwischen den Zeilen steht dort folgendes:

„Das Bohren in Herbern wird sich nicht lohnen. Vielleicht lohnt es sich doch noch, wenn wir die Verluste durch Gasförderung im Lohauserholz ausgleichen können. Das müssen wir abwarten. Bis dahin geben wir keine genauen Informationen raus, denn ein Teil unserer Mitteilungen würde die Aktionäre der Daldrup & Söhne AG, die Stadtwerke Hamm, sowie die Ratsfraktionen von CDU, SPD, Grüne und FDP  – vor allem aber die Bewohner in Berge und im Hölzken – beunruhigen.“

Interessant, dass die HammGas GmbH nicht einmal den Versuch macht, ihre Unfähigkeit in Sachen Kommunikation zu verschleiern. Dafür benötigt sie eine Kommunikationsagentur. Die führenden Ratsmitglieder inkl. der Grünen, die für den Verbleib der Stadtwerke Hamm in der HammGas GmbH, und somit für Gasbohrungen in Hamm und im Münsterland gestimmt haben, sind inzwischen – sechs Monate nach ihrem unseligen Beschluss – sicherlich bestens informiert. Schließlich haben sie dafür gestimmt, weil sie dann Beteiligte des Verfahrens und somit immer zeitnah und bestens informiert sind. – Im Interesse der von ihnen vertretenen Bevölkerung. – Wir werden ihnen daher die nötigen Fragen stellen und Antworten einfordern.

Wir machen weiter…
⇒ Demo gegen Gasbohrungen in Hamm am 25.11.2016
Tschüss Stadtwerke Hamm!
Alternative Strom- und Gasanbieter

Übrigens
Wer den WA-Artikel vom 28.10.2016 anders verstanden hat, oder noch mehr zwischen den Zeilen gefunden hat, darf gern unten kommentieren.

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