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Banner von FUgEForum für Umwelt und gerechte Entwicklung

Mit dem Ansatz „die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und den Wohlstand global gerechter verteilen“ steht FUgE in der Tradition der „Lokalen Agenda 21“. Diese Ziele haben sich zahlreiche Menschen in Hamm und in der Hellweg-Region gesetzt und sind aktiv geworden in Kirchengemeinden, Umweltgruppen, Eine-Welt-Initiativen oder Menschenrechtsorganisationen.

Das Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung führt diese Gruppen sowie engagierte Einzelpersonen zusammen, bündelt deren Aktivitäten und macht die gemeinsamen Anliegen publik. Wir sind überzeugt: Umwelt, Entwicklung und Soziales gehören zusammen wie die verschiedenen Stimmen einer Fuge. Nur gemeinsam fügen sie sich zu einem harmonischen Ganzen.

FUgE bietet ein Forum für den Konsultationsprozess zwischen Bürgerschaft, Wirtschaft und Politik, den die Vereinten Nationen 1992 auf dem „Weltgipfel“ in Rio de Janeiro angestoßen haben. Hamm fühlt sich traditionell in besonderem Maße der Förderung gesellschaftlichen Engagements verpflichtet. Was mit dem Modellprojekt ökologische Stadt der Zukunft begann und als Agenda 21 fortgeführt wurde, spiegelt sich nun im Leitbild der Bürgerkommune wider. FUgE trägt dazu bei, dieses Konzept einer örtlichen Verantwortungsgemeinschaft von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft mit Leben zu füllen.

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Gemeinsam für den Klimaschutz in Hamm (Westf.)