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04.11.2015: Ruse (Bulgarien)

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Gestrige Abfahrt aus Zimnicea (Rumänien). 1977 sind 90 % der Stadt einem Erdbeben zum Opfer gefallen. Ein Großteil wurde im sozialistischen Rahmen wiederaufgebaut. Manch Wiederaufbau ist aber auch „steckengeblieben“…

20151105102641… wie hier zu sehen

… oder von wirtschaftlichen Schwierigkeiten überrascht worden durch den Wegfall von Industrie & Arbeitsplätzen in vielen, kleinen, rumänischen Städten wie dieser in den letzten Jahren.

Das rumänische Durchschnittseinkommen im Juli 2014 lag übrigens bei 380 €.

20151105102635… wie so oft echte 1 PS Fuhrwerke … diesmal mit Holz … vermutlich zum Heizen … beladen …

… der Lehm … auf der linken Seite zu sehen … wird in der Region zur Ziegelherstellung abgebaut …

… nach 70 km Radeln hatten wir die rumänisch-bulgarische Grenze erreicht. Giurgiu auf rumänischer & Ruse auf bulgarischer Seite …

20151105102619… LKW’s & PKW’s standen Schlange, da die einzige Verbindung zwischen beiden Städten, die Brücke der FREUNDSCHAFT, nur einseitig befahrbar war.

File:Rousse-Giurgiu Bridge.jpg
Quelle dieses Fotos: CC BY-SA 3.0 by Cameldar (Klick auf Foto zeigt Vergrößerung.)

20151105102627Wegen Bauarbeiten. Paul & ich nutzten frecherweise die „freie“ Fahrbahn.

20151105102654Hier der „Eingang“ zur Brücke, die 1954 fertiggestellt wurde.

20151105102709Teilweise wurd’s richtig eng …

20151105102730… Sicherheit wurde groß geschrieben …

20151105102717… die Querlammellen sind aus Holz …

20151105102647… aber ein wunderbarer Blick auf die uns/mich seit 2000 km begleitende, „blaue“ Donau …

20151105102701… noch ein Eindruck von der 2,8 km langen Brücke der Freundschaft. Wohl ein Nadelöhr, da verschiedenste Kennzeichen zu sehen waren: BG, RO, TR, D, A, … insbesondere bei den LKW’s …

20151105102723… und last but not least unsere architektonische Einfahrt nach Ruse (auch Russe oder Rousse genannt) an der Donau …

P. S. In der Altstadt hingegen stehen sehr viele Häuser aus dem vorletzten Jahrhundert; zum Teil saniert, zum Teil aber leider auch nicht. Dies ist in vielen Dörfern Brandenburgs aber auch leider nicht anders.

Weiter in Bulgarien…

Uli Mandel

Gründer, Administrator und Koordinator des Klimabündnis Hamm. Motto: "Taten, statt warten!“ oder "Auch ein Schritt zurück kann Fortschritt sein." Wer in meinen Beiträgen Fehler findet, sollte sie nicht behalten. Bitte per Mail zuschicken!

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