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23.10.2015: Belgrad (Serbien) Tag 2

Dirk per Whatsapp: Karte |Übersicht |Blog-Abonnement

„Weile zur Zeit noch mit meinem Kollegen Paul im Moloch  Belgrad. Werden heute nach dem Aufstehen aufbrechen, den weiteren Weg entlang der Donau zu erkunden.“

(Ich habe Dirk „Viel Glück“ gewünscht; vor dem Hintergrund, dass er dem Flüchtlingsstrom entgegen fährt. Seine Antwort:)

Flüchtlingsstrom? Wo?

Während der gesamten 2 Monate Fahrt war von Flüchtlingen kaum etwas zu sehen. Sind jetzt seit über 2 Wochen in Serbien. Nichts! Waren 10 Tage in Ungarn zuvor. Nichts! Selbst am berühmt, berüchtigten Keleti-Bahnhof noch nicht mal ein Hinweis, dass dort Tausende campiert hatten. Einziges: Der Nato-Stacheldrahtzaun an der Grenze zu Serbien. 7 Tage in Österreich. Nur ein kleines Containerdorf zwischen Österreich & der Slowakei. An der Grenze in Passau war der direkteste Kontakt. 20 Polizisten gegenüber 20 Flüchtlingen & ich für 2 Minuten dazwischen.

Nächster Bericht…

Uli Mandel

Gründer, Administrator und Koordinator des Klimabündnis Hamm. Motto: "Taten, statt warten!“ oder "Auch ein Schritt zurück kann Fortschritt sein." Wer in meinen Beiträgen Fehler findet, sollte sie nicht behalten. Bitte per Mail zuschicken!

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