Neues vom Klimabündnis Hamm

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Stadt Basel erklärt den Klimanotstand

Stadt Basel erklärt den Klimanotstand
Am 20.Februar 2019 hat der Rat der Stadt Basel den Klimanotstand ausgerufen. Damit hat das baselstädtische Parlament eine von der Jugendbewegung "Klimastreik" verfasste Resolution mit 71:17 Stimmen (bei 6 Enthaltungen) angenommen. Basel folgt damit Städten wie Los Angeles, London und Vancouver.
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Temperaturen am 26.02.2019

Temperaturen am 26.02.2019
Es ist Ende Februar!
Sommeranfang ist erst in vier Monaten.
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Panik im Maschinenraum

Vertrockneter, rissiger Acker
Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat einen Plan vorgelegt, wie Deutschland bis zum Jahre 2050 zu einer klimaneutralen Wirtschaftsnation umgebaut werden soll. Das Problem mit dem Plan: CDU, CSU, FDP und AfD lehnen die Vorschläge ab. Einen Gegenentwurf kann die Koalition der Klimawandel-Leugner nicht präsentieren. Klimaleugner? Genau - während die einen noch die Verantwortung des Menschen bestreiten, sind die anderen blind für die historische Herausforderung, vor der wir stehen. Es ist also Zeit, in Panik zu geraten.
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Aktion #ParentsForFuture

Volker Quaschning befeuert mit einem Video die #FridaysForFuture - Aktionen der Schüler. Prof. Dr. Volker Quaschning ist seit 2004 Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin, Sprecher für den Studiengang Regenerative Energien . Nun hat er sich zu den Aktionen der Schüler geäußert und appeliert an die Eltern. – Ich zitiere aus youtube: …
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21.02.2019: Wo unser Papier wächst...

Wir verbrauchen immer mehr Papier. So werden im Kampf gegen den Plastikmüll z.B. immer mehr Papierverpackungen eingesetzt. Dies hat Folgen. Monika Nolle, ARA Bielefeld (Arbeitsgemeinschaft Regenwald und Artenschutz e.V.), referiert am Donnerstag, 21. Februar 2019, ab 19 Uhr, im FUgE-Weltladen Hamm, Widumstr. 14, über unseren verschwenderischen Papierverbrauch und die Folgen der Zelluloseindustrie für Menschen und Natur in Brasilien, Mozambik, Portugal und Südafrika.
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05./06.04.2019 Freckenhorst: Bio - fair - regional? ... wie wollen wir konsumieren?

Workshop: Schalter umlegen - aber wie?

Täglich konsumieren wir Produkte mit langen globalen Lieferketten - und zunehmend vielen „grünen“ Werte-Botschaften. Effizienzsteigerungen und grüne Technologien sollen ökologische Folgen abmildern. Gleichzeitig spüren wir - darum geht es längst nicht mehr. Klimawandel und globale soziale Ungerechtigkeit zeigen auf: es braucht tiefgreifende Veränderungen im Konsum-, Energie- und Mobilitätsverhalten.
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09.03.2019: Demo in Ahaus

ahaus Demobanner 09.03.2019

Atommüll-Zwischenlager dürfen keine Endloslager werden!

Derzeit lagern bundesweit mehr als 1000 Castor-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen in 3 zentralen und 12 dezentralen Zwischenlagern.
Die Genehmigungen für Lager und Behälter sind auf jeweils 40 Jahre begrenzt, die letzte endet im Jahr 2047. Dann wird aber selbst nach den optimistischsten Prognosen kein tiefengeologisches Lager ("Endlager") in Betrieb sein, eine Lösung zur sicheren Entsorgung von Atommüll gibt es weder in Deutschland noch weltweit. Für eine "Dauer-Zwischenlagerung" sind aber weder die bestehenden Gebäude noch die Behälter ausgelegt. Sie entsprechen schon jetzt nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Technik. Die Bundesregierung will jedoch einfach so weitermachen und die Aufbewahrungsfristen in den bestehenden Lagern verlängern. Zugleich laufen mehrere Atomkraftwerke, die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelemente-Fabrik in Lingen weiter. Dagegen ist Widerstand erforderlich!
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Nistkästen sollen in Drensteinfurt für Artenvielfalt sorgen

Nistkästen sollen in Drensteinfurt für Artenvielfalt sorgen
Im Jahr der Artenvielfalt haben Jürgen und Raphaela Blümer am vergangenen Samstag mit nachbarschaftlicher Hilfe zwei Nistkästen von der Naturschutzstation Haus Heidhorn angebracht. Um die Unterkünfte für die Mauersegler an der hauseigenen Fassade artgerecht zu installieren, musste eine Arbeitsbühne beschafft werden.
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