Die Reste-Rampen der Radbodstraße in Hamm

Die Brückenrampe der Radbodstraße in Hamm zeigt eine Besonderheit, die den Radfahrern das Befahren der abgesenkten Bordsteinkanten und der durch Beschädigungen verursachten Kanten etwas erleichtert. Es erfordert jedoch Geschick und Zielgenauigkeit bei der Lenkung.

Täglich befahre ich diese Strecke auf dem Weg zur Arbeit. So ist mir irgendwann der Begriff „Reste-Rampe“ eingefallen. Die Bilder unten machen deutlich, wie ich darauf gekommen bin.

Dabei stelle ich mir die Frage, wer eigentlich auf die Idee kommt, hier und dort mit Teer eine kleine Rampe anzubringen? Die verschiedenen Farben von hellgrau bis dunkelgrau zeigen, dass sie sogar zu verschiedenen Zeitpunkten aufgebracht wurden. Offenbar war jemandem die Rampe nicht breit oder hoch genug und hat daher noch eine Schüppe drauf gelegt. Waren es LKW-Fahrer, die noch Teer-Reste auf der Ladefläche hatten, die sie sinnvoll loswerden wollten? War es ein offizieller Auftrag für Arbeiter einer Straßenbaufirma oder der Stadt Hamm? – Oder war es einfach nur ein genervter Radfahrer, der mit den Beschädigungen seiner Radfelgen Schluss machen wollte? – Ich weiß es nicht. Hat jemand eine Idee? – Dann her damit 😉 ! [Email] [Weitere Beispiele zukünftig in Facebook und Twitter mit Hashtag #ResteRampe]

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