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11.09.2018: „Hamm und das Stadtklima von Morgen“

"Uns steht das Wassser bis zum Hals"
(C) Rainer Sturm / pixelio.de
  • Was ist in Zukunft wesentlich um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen?,
  • Welche Maßnahmen, zum Beispiel bei großer Hitze, sind geeignet und zielführend?
  • Welche Auswirkungen auf Natur und Artenvielfalt bewirkt der Klimawandel?

Begrüßung: Umweltdezernent Jörg Mösgen, Stadt Hamm
Moderation: Manfred Rauschen (Öko-Zentrum NRW)

Dienstag, 11.09.2018 von 13:30 bis 18:00 Uhr

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Mit Wind auf dem richtigen Weg

Artikel von Sandra Enkhardt, pv-magazine.de 02.07.2018

Stromerzeugung: Photovoltaik und Windkraft im ersten Halbjahr so gut wie nie

Noch nie haben die Photovoltaik-Anlagen und Windparks soviel Strom eingespeist, wie im ersten Halbjahr. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft stiegt die eingespeiste Solarstrommenge im ersten Halbjahr um acht Prozent. Die Auswertungen des Fraunhofer ISE kommen auf einen Anteil von 41,5 Prozent der Erneuerbaren bei der Nettostromerzeugung. Eon berichtet, dass die Erneuerbaren-Anlagen erstmals mehr als 100 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom in einem Halbjahr produzierten.

Quelle: energy-charts.de, 03.07.2018

Der Image-Link führt zu leicht verständlichen Grafiken vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Jeder beliebige Zeitraum kann eingestellt und so mit anderen Werten verglichen werden.

Mieterstrom: Infos der BNetzA

Mieterstrommodelle sind keine neuen Konzepte. Sie werden bereits seit einigen Jahren angeboten.

Ergänzend zu den bestehenden und auch weiterhin möglichen Modellen, kann mit den 2017 eingeführten gesetzlichen Änderungen Mieterstrom nach dem EEG gefördert werden. (Zitat BNetzA)

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) informiert über die neuen Rahmenbedingungen aus Sicht der Verbraucher (also der Mieterstrom-Nutzer). Ein FAQ bezieht sich ausschließlich auf neue, nach dem EEG geförderte Mieterstrom-Modelle. [Weiter zur Seite der BNetzA…]

Post vom SFV

Aus dem Rundbrief des SFV vom 19.06.2018

Missachtung der Naturgesetze ist eine der häufigsten Unfallursachen. Wer zu schnell in die Kurve fährt, fliegt raus. Wer sich auf dünnes Eis wagt, der bricht ein. Und wer mit dem brennenden Streichholz nachsehen will, wieviel Benzin noch im Tank ist, der fliegt, wenn er Pech hat, in die Luft.

Die Naturgesetze gelten nicht nur für Einzelpersonen, sondern für die gesamte Menschheit und Post vom SFV weiterlesen