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Windenergie Ameke/Hölter GmbH & Co. KG

Logo Windenergie Ameke/Hölter (WEAH)

Kurzvorstellung und Historie der Firma:

  • Februar 2012: Zusammenschluss von 10 Anwohnern und Flächeneigentümern der Windkonzentrationszonen Ameke und Isenburg.
  • Beauftragung des Artenschutzgutachtens.
  • Mai 2012: Gründung der Windenergiegemeinschaft Ameke/Hölter GbR zum Bau von 5 Windkraftanlagen in Ameke und Isenburg.
  • 2013: Nachkartierung aufgrund Artenschutzproblematik einer windenergiesensiblen Greifvogelart.
  • Dezember 2013: Gründung der Windenergie Ameke/Hölter GmbH & Co KG (Geschäftsführer Dirk Krieter, Ingo Sander).
  • August 2014: Freigabe der Artenschutzproblematik durch die LANUV – Vogelschutzwarte Recklinghausen, Reduzierung auf 4 Windkraftanlagen.
  • August 2014: Wiederaufnahme des 7. FNP-Änderungsverfahrens Isenburg zum Bau von 2 Windkraftanlagen auf dem Stadtgebiet Hamm.
  • März 2014: Einreichung des BImSchG-Antrages für die Errichtung von 2 Windenergieanlagen in der Isenburg.
  • März 2016: Ablehnung und Stop des 7. FNP-Änderungsverfahrens Isenburg durch den Rat der Stadt Hamm.
  • 2016: Klage auf Erteilung der BImSchG-Genehmigung
  • Mai 2018: Inkraftreten des überarbeiteten Flächennutzungsplans Windenergie auf dem Stadtgebiet Drensteinfurt. Auch hier werden alle Windkraftstandorte durch die Flugsicherung blockiert.
  • März 2019: Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg, Ablehnung der Klage.
  • April 2019: Antrag auf Zulassung des Berufungsverfahrens durch Windenergie Ameke/Hölter.
    • Die geplanten Windkraftanlagenstandorte liegen im Abstand von 13 bis 14 km zur Flugsicherungsanlage „Drehfunkfeuer“ DVOR Hamm. Die Deutsche Flugsicherung DFS hat mit einer grob vereinfachten Berechnungsmethode einen marginalen Einfluss durch die Windenergieanlagen abgeschätzt. Diesen Einfluss nimmt die Bundesaufsichtsbehörde für Flugsicherung BAF zum Anlass, einen Einspruch gegen die Errichtung der Windkraftanlagen einzulegen.
    • Aktuell werden die Forschungsprojekte WERAN und WERANplus durchgeführt, um den Einfluss von Windenergieanlagen auf Drehfunkfeuer zu bewerten und die Läge zu entschärfen. Allerdings hat auch hier die DFS Einfluss auf die Ergebnisse dieser Projekte, da sie als Teilnehmer mitarbeitet.
    • Die Verbände der Energiewirtschaft und der Windenergie haben eine Stellungnahme an das Verkehrsministerium abgegeben, um den Nonsens dieser Vorgehensweise zu beenden und damit die unsinnige Blockade der Energiewende (es sind mehr als 2.500 MW der geplanten Windkraftstandorte in Deutschland betroffen) aufzuheben.
    • Die Drehfunkfeuer dienen lediglich als Backup bei einem Ausfall der bestehenden GPS-Systeme. Die DVOR Hamm ist betrieblich ohnehin nicht voll einsatzfähig, da der Einfluss der bestehenden WKAs im Bereich Sendenhorst mit Abständen wesentlich unter 10km zur DVOR eine zu große Abweichung verursachen.
    • Von den bestehenden 40 DVOR-Anlagen in Deutschland sollen die Hälfte der Anlagen abgebaut werden, da diese nicht mehr benötigt werden. Die übrigen Anlagen sollen Backup bestehen bleiben.

Die Bürgerinfo…

…kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Kontakt

  • Ingo Sander i.sander@klimabuendnis-hamm.de
    Windenergie Ameke / Hölter GmbH & Co KG
    Kurrick 7 – 48317 Drensteinfurt
    Mobil: 0173-7156980
    Geschäftsführung: Ingo Sander, Dirk Krieter
    Sitz der Gesellschaft: Drensteinfurt – Eingetragen beim Amtsgericht Münster (Westfalen)
    Handelsregister-Nr. HRB 14804 – USt.-Nr. DE 304/5902/4249

Veranstaltungen

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Foto: Ingo Sander
Foto: Ingo Sander

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