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Energiewende – digital gescheitert?

Das Branchenfachblatt zfk beurteilt den Zustand der Digitalisierung der Energiebranche als ‚mangelhaft‘. Das Photovoltaik-Blatt pv-magazine sieht die Digitalisierung der Energiewende in den Kinderschuhen feststecken. Eine Untersuchung im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium spricht von der Gefährdung der Energie- und Verkehrswende. Und der Bundesverband neue Energiewirtschaft (bne) sieht sich in seiner Kritik bestätigt: Energiewende – digital gescheitert? weiterlesen

Und es bewegt sich doch (etwas) …

Demo Köln, 01.12.2018. Foto: M. Knäpper

Die Kohlekommission unter Beteiligung von Industrie, Politik, Wissenschaft und Umweltschützern hat ein Ergebnis zutage gefördert und eine Ausstiegsplan vorgelegt (tagesschau.de). Nun sind die Parlamente im Bund und den Ländern am Zuge, um aus dem Plan auch Politik zu gestalten. Die Frage ist nun: Welchen Wert hat das Ausstiegs-Papier?

Ein Debattenbeitrag

Der Sommer 2018 wird uns nachhaltig in Erinnerung bleiben. Nicht nur wegen der langen Hitze und Dürre, die uns in Deutschland den Klimawandel buchstäblich bis an die Haut brachten, sondern auch wegen des plötzlichen, politischen Aufbrauchs, der aller Orten stattfand. Auf den Straßen wurde demonstriert, diskutiert und agitiert, in den Tagebaugebieten wurde um jeden Baum mit Industrie und Polizei gerungen, und Und es bewegt sich doch (etwas) … weiterlesen

24.01.2019: Folgen der industriellen Landwirtschaft für Natur und Menschen

Josef Tumbrinck, NABU, Landesvorsitzender des NABU NRW, referiert über die Auswirkungen unserer industrialisierten Landwirtschaft. Er geht dabei auf die hohen Nitratwerte, die Wasserqualität sowie auf den Verbrauch an Pestiziden und den Artenschwund ein. Die Folgen zeigt er für Menschen und Natur beispielhaft an den Lebensweisen der Insekten, Wild- und Honigbienen. 24.01.2019: Folgen der industriellen Landwirtschaft für Natur und Menschen weiterlesen

29.11.2018: Vortrag „Energiewende und Klimaschutz – Sind wir echt besser als Trump?“

Prof. Dr. Volker Quaschning

Energiewende, Klimaschutz, regenerative Energien: Professor Dr. Volker Quaschning, der an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin lehrt, wird im Rahmen der Vortragsreihe „Energie im Wandel“ an der Hochschule Hamm-Lippstadt referieren. Bekannt ist er neben seinen Büchern, vor allem für seine Auftritte im TV und seinen Beiträgen auf YouTube. Hier konfrontiert er häufig Vorurteile über die Elektro-Mobilität, erklärt die Vorteile von Solarenergie und befasst sich eingehend mit der Klimawende im generellen. Was sind die Hintergründe der Energiewende, wie sollten wir mit erneuerbaren Energien umgehen und was blockiert und bremst uns auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft?

Um all diese Themen wird es am 29. November 2018 um 17:00 Uhr im Hörsaal Westpress auf dem Campus Hamm, Marker Allee 76-78, Gebäude H1.1 gehen. Eingeladen sind neben Studierenden, Fachpublikum sowie Hochschulangehörigen, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenlos.

Die Veranstaltungsreihe „HSHL Wissens Wert – Energie im Wandel“ wird organisiert vom Studiengang „Energietechnik und Ressourcenoptimierung“.

Endspurt beim Fahrradklimatest

Noch bis zum 30. November läuft die Abstimmung beim „Fahrradklimatest“.

Bei der Online-Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt.

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal mit Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums statt. Vor zwei Jahren haben sich aus Hamm 369 Radler beteiligt, so viel wie noch nie.

In diesem Jahr möchte der ADFC dieses Ergebnis noch einmal übertreffen.

Die Umfrage findet noch bis zum 30. November 2018 über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt.

Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 in Berlin präsentiert und stehen danach allen Interessierten online zur Verfügung.

Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.