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Das Vermächtnis der Anti-Atom-Bewegung

stiftung .atomerbe gegründet

In den vergangenen Jahrzehnten und bis heute haben sich in Deutschland unzählige Menschen in der Anti-Atom-Bewegung engagiert. Ein gemeinsames Ziel hat Menschen aus allen Gesellschafts- und Altersgruppen vereint: Das Abschalten der Atomkraftwerke und Atomfabriken sowie ein möglichst verantwortungsvoller Umgang mit dem Atommüll. Deswegen gab und gibt es heftigen Protest und Widerstand gegen gefährliche Atommüll-Projekte wie in Wackersdorf, Gorleben, Morsleben, Asse, Ahaus, Schacht Konrad, den vielen Zwischenlager-Standorten und gegen sinnlose und riskante Atommüll-Verschieberei, etwa bei Castor-Transporten.

Glücklicherweise nehmen sich auch junge Menschen des Themas an. Doch diejenigen, die in den 1970er, 80er und 90er Jahren aktiv wurden, werden langsam älter. Der Atommüll, dessen Produktion sie durch ihren Widerstand zumindest begrenzen konnten, wird an 30.000 kommende Generationen vererbt. Deshalb, so die Idee, machen Anti-Atom-Aktive mit der „Stiftung Atomerbe“ den nächsten Generationen ein finanzielles Vermächtnis: Die Generation, die den Atomausstieg in Deutschland erstritten hat, hinterlässt ihren Nachkommen finanzielle Mittel, die sie einsetzen, um zu erstreiten, dass bei der Lagerung des Atommülls die Sicherheit an erster Stelle steht.

Mehr dazu (Quelle) bei stiftung-atomerbe.de

Uli Mandel

Gründer, Administrator und Koordinator des Klimabündnis Hamm. Motto: "Taten, statt warten!“ oder "Auch ein Schritt zurück kann Fortschritt sein." Wer in meinen Beiträgen Fehler findet, sollte sie nicht behalten. Bitte per Mail zuschicken!

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