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Das zweite Leben von Metall-Schrott

Yassine El Aimani

Schrott wird von dem in Hamm lebenden marokkanischen Künstler Yassine El Aimani zum Leben erweckt. Seine Frau nennt ihn liebevoll ‚Schrottwichtel‘, und das hat einen Grund: Jedes Teil ist ein Unikat. Die Einzelteile findet er im Schrott oder auf Trödelmärkten. Die Besonderheit dabei: Keine Verbindungen durch Löten oder Schweißen. Es werden nur Schrauben oder Splinte verwendet. Nur ganz selten wird geklebt: Wenn es nicht anders geht, wenn z.B. ein Teil zu klein ist, um ein Gewinde zu ermöglichen.

Seine Arbeiten möchten wir hier vorstellen. Wer die von ihm gestalteten kleinen Kunstwerke im Original sehen oder eins erwerben möchte, kann sich per E-Mail an die Redaktion des Klimabündnisses wenden. Als Geschenk sind die Exponate übrigens gut geeignet, weil sie oft Berufe oder Hobbys darstellen. Die Kunstwerke sind durchaus erschwinglich, denn Yassine möchte durch den Verkauf nicht zum ‚Müllionär‘ werden, – eine Wortschöpfung von ihm. – Ja! Sprachlich ist Yassine auch ein Künstler.

Hinweis: Es sind nicht mehr alle hier abgebildeten Werke verfügbar und es versteht sich von selbst, dass Unikate nicht 100%ig nachgebaut werden können.
(Bilder durch anklicken zoomen.)

Ausstellungen von Yassim:

Die Werke:

Uli Mandel

Gründer, Administrator und Koordinator des Klimabündnis Hamm. Motto: "Taten, statt warten!“ oder "Auch ein Schritt zurück kann Fortschritt sein." Wer in meinen Beiträgen Fehler findet, sollte sie nicht behalten. Bitte per Mail zuschicken!