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Geht es der Lippe wirklich dreckig?

Anfrage 0983/19 der Grünen Ratsfraktion vom 28.03.2019

„Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!

Angesichts verschiedener Renaturierungsmaßnahmen an Ahse und Lippe, angesichts des Ende der Steinkohleförderung konnte man annehmen, dass die Wasserqualität der Lippe sich inzwischen verbessert haben sollte.

Ein Bericht des WA legt nun dieser Tage nahe, dass dem nicht so ist.

Da der Zeitungsbericht sich auf die Analyseergebnisse eines privaten Vereins stützt, stellt sich natürlich die Frage:

1. ob auch der amtliche Umweltschutz die vom VSR Gewässerschutz publizierten Ergebnisse bestätigt?

Außerdem würden wir gerne wissen,

2. wie sich die Belastungssituation in den letzten 10 Jahren entwickelt hat.

Weiterhin würden wir gerne erfahren,

3. ob und zu welchen Umweltschäden die gemeldeten Belastungen führen

4. und ob es bereits Gegenmaßnahmen amtlicherseits gibt bzw. geben wird?

5. Und schließlich sollte auch klargestellt werden, ob der im Erlebnisraum Lippe geplante „Strand‘“ möglicherweise schon aus gesundheitlichen Gründen wenig empfehlenswert sein könnte. Und – auch nicht erfreulich – kann der genannte Strand möglicherweise dazu beitragen, dass es der Lippe zukünftig noch schlechter gehen wird?“

Für Rückfragen: Reinhard Merschhaus 0171-3027870

Uli Mandel

Gründer, Administrator und Koordinator des Klimabündnis Hamm. Motto: "Taten, statt warten!“ oder "Auch ein Schritt zurück kann Fortschritt sein." Wer in meinen Beiträgen Fehler findet, sollte sie nicht behalten. Bitte per Mail zuschicken!

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