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‚Hochwasservorsorge in der Klimakrise‘

B’90/DIE GRÜNEN Online: Live am 27.07.2021.

Nach den schrecklichen Unwettern und Hochwassern der vergangenen Woche geht es jetzt vorrangig darum zu retten und zu helfen. Und wieder aufzubauen.
Die Katastrophe zeigt aber auch, dass wir dringend eine bessere Vorsorge gegen die Auswirkungen der Klimakrise treffen müssen. Damit beschäftigt sich auch der Bundestag.
Wir müssen die Bürger*innen besser schützen vor den zunehmenden Extremwettern und Klimaschäden. Es geht hier um Gefahr für Leib und Leben und enorme Schäden, wir müssen dieses Thema sehr viel ernster nehmen. Ausreden und abwiegeln, wie wir es zum Beispiel mit genügend zeitlichem Abstand zu den letzten Hochwasserkatastrophen immer wieder erlebt haben, damit muss es jetzt endgültig vorbei sein. Es braucht hier eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen in den nächsten 10 Jahren.
Schäden durch so extreme Starkregen und Hochwässer, wie sie an Ahr, Erft und z.T. kleinen Zuflüssen aufgetreten sind, werden sich auch durch beste Hochwasserprävention nie vollständig vermeiden lassen. Dennoch kann und müssen die Hochwasserprävention und die Klimafolgenvorsorge deutlich gestärkt werden, um Tote, Verletzte und Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und der Natur künftig so gut wie irgend möglich zu verhindern.

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