Schlagwort-Archive: Erneuerbare

Ippens Weltsicht muss man nicht teilen

v.l.n.r.: Jürgen Blümer (Landschaftspaten), Dirk Hanke (BiGG Hamm), Ulrich Mandel (Klimabündnis Hamm), Andrea Pfeiffer (Grüne Bürger gegen Gasbohren)

Letzten Samstag beglückte Dirk Ippen die Leserschaft des Westfälischen Anzeigers mit seiner Sicht auf die Welt im Allgemeinen und die Energiewende im Besonderen. Er hat privilegierten Zugang zu den Medien, den er hier nutzt.  Offenbar wird die Absicht verfolgt, den Kohlekonsens aufzukündigen, eine erneute Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke und den Einstieg in die exzessive Ausbeutung heimischer Erdgasvorkommen in die Diskussion zu bringen. „Don’t feed the troll!“, sagt man. Nach langem und erfolgreichem Kampf gegen die Gasförderung in Hamm können wir Ippens Weltsicht muss man nicht teilen weiterlesen

„Fridays for future“ in den Medien (2/2019)

Aktionen der Schüler*Innen

„Fridays for future“ Deutschland

Titelbild von Fridays for future Deutschland
Titelbild von Fridays for future Deutschland

„Nach dem Vorbild der schwedischen Schülerin und Aktivistin will die Initiative „Fridays for future“ Deutschland auch hier in Deutschland eine starke Schüler*Innenbewegung für den konsequenten Klimaschutz und somit direkt im Interesse unserer Zukunft aufbauen.“ (Zitat aus Facebook).  Die aktuelle Aktion ist eine sehr gute Idee und zeigt Kreativität.  💡 Aktionen der Schüler*Innen weiterlesen

Und es bewegt sich doch (etwas) …

Demo Köln, 01.12.2018. Foto: M. Knäpper

Die Kohlekommission unter Beteiligung von Industrie, Politik, Wissenschaft und Umweltschützern hat ein Ergebnis zutage gefördert und eine Ausstiegsplan vorgelegt (tagesschau.de). Nun sind die Parlamente im Bund und den Ländern am Zuge, um aus dem Plan auch Politik zu gestalten. Die Frage ist nun: Welchen Wert hat das Ausstiegs-Papier?

Ein Debattenbeitrag

Der Sommer 2018 wird uns nachhaltig in Erinnerung bleiben. Nicht nur wegen der langen Hitze und Dürre, die uns in Deutschland den Klimawandel buchstäblich bis an die Haut brachten, sondern auch wegen des plötzlichen, politischen Aufbrauchs, der aller Orten stattfand. Auf den Straßen wurde demonstriert, diskutiert und agitiert, in den Tagebaugebieten wurde um jeden Baum mit Industrie und Polizei gerungen, und Und es bewegt sich doch (etwas) … weiterlesen