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Münsteraner Klimabewegung zu COP26: ‚Klimakrise gewährt keinen Aufschub‘

Aufgrund der Coronakrise soll die diesjährige UN-Klimakonferenz COP26 um ein ganzes Jahr verlegt werden. Die Münsteraner Klimabewegungen fordert, dass angesichts der großen Herausforderungen auf die Konferenz nicht verzichtet werden kann. Statt im schottischen Glasgow soll das Ereignis 2020 digital stattfinden.

Da die Klimakrise keinen Aufschub duldet und gerade in diesem Jahr wegweisende Beschlüsse zur nationalen Umsetzung verabschiedet werden sollten, halten zahlreiche Münsteraner Klima-, Umwelt- und Eine-Welt-Gruppen eine Verlegung um ein Jahr für ein falsches Signal.

Unter der Überschrift Digital statt Absage hat sich das breite Spektrum der Münsteraner Klima- und Umweltbewegung zusammengefunden – unterstützt von dem Verein vamos e.V., der sich für globale Gerechtigkeit einsetzt.“ 2020 sollte gerade mit der Zielmarke der COP26 zu einem Klimaschutzsuperjahr werden“, heißt es in der Pressemitteilung der Gruppen. Sie fordern:  Dies muss nun stärker auf digitale Art und Weise geschehen.“

In einem nächsten Schritt wollen VertreterInnen der Gruppen nun mit der Politik ins Gespräch zu kommen, um die dringend erforderliche globale Organisation zum Kampf gegen den Klimawandel bereits 2020 stattfinden zu lassen.

Hier zum Vollständigen Text der Pressemitteilung Digital statt Absage – COP26 2020 als digitale Klimakonferenz durchführen

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