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Sektoren

Faktoren des Klimawandels und der Energiewende

Wenn es um die Energiewende geht, werden bei Wikipedia hauptsächlich drei Sektoren genannt:

Strom, Wärme und Mobilität.

Es gibt jedoch auch Randbegriffe, die ebenso dazu gehören, weil sie zum Klimawandel beitragen und folglich bei einer Energiewende bedacht werden müssen. Das sind

Die Kunststoff– oder Düngerproduktion, sowie die Energieträger Kohle, Öl und Atom, aber auch die Energiesuffizienz (Energiesparung durch eine Veränderung der Konsumgewohnheiten) und die Landwirtschaft.

Wenn es dann darum geht, wie eine Energiewende erreicht werden kann, dann ist die Reihe der Begriffe sehr lang:

Dekarbonisierung, Energiespeicher, Steigerung der Energieeffizienz, Realisierung von Energieeinsparmaßnahmen, Wasserkraft, Windenergie, Sonnenenergie (Solarthermie, Photovoltaik), Bioenergie, Erdwärme und Meeresenergie sowie die Sektorkopplung.

Diese Vielfalt macht deutlich, dass viele Sektoren und Faktoren (oder wie wir sie nennen wollen) für die Energiewende wichtig sind, um optimalen Klimaschutz zu erreichen.

Der Schmetterlingseffekt
Alles ist miteinander verbunden und voneinander abhängig.
Entnehmen wir dem natürlichen Kreislauf eine Kleinigkeit,
kann daraus eine große Katastrophe erwachsen.

Übrigens: Weil wir selbst Teil des Ganzen sind, vieles selbst verursachen,
aber auch ändern können bzw. müssen, heißt unser Slogan

„Stadt.Klima.Wir“

 

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