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Stapel Zeitungen

Westfälische Nachrichten: Feind der Wissenschaft in der Universitätsstadt

Die Universitätsstadt Münster musste es ertragen, dass ein ausgewiesener Leugner von Fakten und Feind der Wissenschaft wie Fritz Vahrenholt zu einem Vortrag eingeladen war. Doch die Westfälischen Nachrichten schafften es, diese peinliche Posse noch zu krönen.

Die hanebüchenen Thesen von Fritz Vahrenholt sind eigentlich nur noch im Umfeld von Klimaleugnern und Anhängern rechter Verschwörungstheorien von Interesse. Umso verwunderlicher, in welchem Umfang und mit welchem Inhalt von den Westfälischen Nachrichten in Münster über die Veranstaltung berichtet wurde.

Der Artikel in der einzigen Tageszeitung der Universitätsstadt verletzt grob journalistische Mindeststandards mit schwerwiegenden Faktenfehlern, ungenügender Recherche und einer vollständigen Aufhebung der Trennung von Bericht und Meinung. Mit der Veröffentlichung eines derartigen Artikels stellen die Westfälischen Nachrichten in Frage, ob dieses Blatt überhaupt noch in der Lage ist, ein Minimum an Qualitätsstandards einzuhalten.

Update 17.02.2020:
Wir veröffentlichen einen weiteres Protestschreiben an die chefredaktion@zgm-muensterland.de.

Update 18.02.2020:
Leider erfüllen die Westfälischen Nachrichten weiterhin nicht ihre Pflicht, die Fakten zum Klimawandel frei von ideologischen Vorbehalten darzustellen. Auch weigert sich die Redaktion, Leserbriefe zu diesem Thema zu veröffentlichen. Also müssen wird dazu die erforderliche Öffentlichkeit herstellen und veröffentlichen einen weiteren Leserbrief

Stellvertretend von zahlreichen Protestschreiben an die Redaktion der Westfälischen Nachrichten geben wir hier den Inhalt von Offenen Briefen wieder:

 


Offener Brief von Jürgen Blümer, Drensteinfurt, zum Artikel „Protest gegen Vortrag von Prof. Fritz Vahrenholt – ,Energiewende ein drohendes Desaster‘“ von Arndt Zinkant:

Sehr geehrte Damen und Herren in der WN-Redaktion,

ich wende mich an Sie aufgrund der Berichterstattung zum Vortrag von Fritz Vahrenholt in Münster am vergangenen Mittwoch:

https://www.wn.de/Muenster/4130527-Protest-gegen-Vortrag-von-Prof.-Fritz-Vahrenholt-Energiewende-ein-drohendes-Desaster

Herr Arndt Zinkant schreibt darin u.a.:

Aktivisten der „Scientists für Future“ verteilten Flugblätter, um zu betonen, dass die Klima-Modelle des IPCC („Weltklimarat“) ihrer Ansicht nach präzise die Klima-Erwärmung abbildeten und ausschließlich das Spurengas CO2 für diese verantwortlich sei. Der Kritisierte widerlegte die Präzision der IPCC-Aussagen; überdies, so seine These, sei CO2 nur etwa zur Hälfte für die Klima-Entwicklung ursächlich. Die andere Hälfte gehe auf die Sonnenaktivität und die Wolkenbildung zurück; auch werde CO2 erheblich von Pflanzen und Ozeanen gebunden.“

Dazu ist festzuhalten:

1.) Der Zusammenschluss der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heißt „ScientistsForFuture“, wie man auf dieser Homepage mit wenig Rechercheaufwand feststellen kann:

https://www.scientists4future.org/

2.) Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von ScientistsForFuture geben nicht ihre Meinung wieder, sondern vertreten in der Öffentlichkeit den Konsens der Wissenschaft, wozu weltweit Daten zum Klimawandel gesammelt, analysiert und bewertet werden. Eine gute Zusammenfassung lässt sich mit einer einfachen Recherche auf dieser Seite finden:

https://www.scientists4future.org/stellungnahme/fakten/

3.) Der Konsens der Wissenschaft zum Klimawandel steht außer Frage. Dies wird auch in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag deutlich. Um den Rechercheaufwand für Ihre Redaktion zu reduzieren, habe ich hier den Link zu einer umfassenden Bewertung der Antwort der Bundesregierung eingefügt:

https://www.volksverpetzer.de/bericht/afd-konsens-klimawandel/

Vor dem Hintergrund dieser neueren Erkenntnisse vertritt die Bundesregierung nunmehr die Auffassung, dass rund 99 Prozent der Wissenschaftler, die Fachaufsätze zum Klimaschutz veröffentlichen, der Überzeugung sind, dass der Klimawandel durch den Menschen verursacht ist.“

4.) Es gibt keine Fakten, die die Präzision des IPCC bei den Klimamodellen widerlegen könnte. Sollten der WN derartige Fakten vorliegen, bitte ich darum, diese rasch zu veröffentlichen, damit wissenschaftliche Fachexpertinnen und -experten genau diese analysieren können. Untersuchungen verschiedener Klimaprognosen der letzten Jahrzehnte haben sich als erstaunlich präzise herausgestellt, so dass bereits vor 40 Jahren dem Energiekonzern Exxon sehr genaue Vorhersagen vorlagen. Auch dies – Sie werden es erahnen – ist mit wenig Rechercheaufwand leicht zu finden:

https://www.scinexx.de/news/geowissen/studie-stellt-klima-skeptiker-kalt/

5.) Die These, dass Sonnenaktivitäten für die Erwärmung des Weltklimas verantwortlich ist, ist falsch. Die Behauptung ist widerlegt. Die Presseagentur dpa hat für recherche-schwache Journalistinnen und Journalisten extra einen Faktenscheck zusammengestellt:

https://www.presseportal.de/pm/133833/4507955

Über die von mir aufgeführten fünf Punkte hinaus weist der Artikel von Arndt Zinkant noch zahlreiche andere Schachstellen und Fehler auf. Aus Zeitgründen muss ich mich bei meiner Kritik auf den oben zitierten Absatz konzentrieren.

Ich fordere Sie in der Redaktion auf, die Fehler des Journalisten zu verbessern und die von mir angeführten Fakten in den Artikel einzuarbeiten. Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren Journalistinnen und Journalisten mehr Zeit bei der Recherche zu geben, damit derartige Fehler in Zukunft vermieden werden können.

Ich denke, dass auch der WN als Zeitung mit einer christlich-konservativen Ausrichtung die Bewahrung der Schöpfung ein herausragendes Anliegen ist. Als Christinnen und Christen sollte es für uns selbstverständlich sein, die Warnungen der Wissenschaft und die eindeutige Faktenlage zu nutzen, um die Menschen verantwortungsvoll aufzuklären. An dieser Stelle empfehle ich Ihnen in der Redaktion die Lektüre der Enzyklika ‚Laudato Si‘, in der Papst Franziskus eindeutig Position bezieht zum Klimawandel. In dem Vorwort zu seinem Buch „Das grüne Alphabet von Papst Franziskus“ ist zu lesen:

„Die ökologische Krise, vor allem der Klimawandel, ist keine Übertreibung oder Phantasie von jemandem, der sich den Spaß macht, die Stabilität zu schwächen. … Die wissenschaftlichen Analysen sind zu lange ignoriert oder abfällig-ironisch kommentiert worden.“

https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2019-09/papst-franziskus-klimawandel-fluechtlinge-greta-umwelt-laudato-s.html

Bitte teilen Sie mir zeitnah mit, wann die entsprechenden Korrekturen veröffentlicht sind und die Redaktion die Recherchefähigkeit bzgl. des Klimawandels verbessert hat.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Blümer
Diplom-Physiker
Projektleiter Digitalisierung der Energiewende
Drensteinfurt


Offener Brief der „Students for Future Münster“ zum Artikel „Protest gegen Vortrag von Prof. Fritz Vahrenholt – ,Energiewende ein drohendes Desaster‘“ von Arndt Zinkant:

Sehr geehrter Herr Zinkant,

wir, die Students for Future Münster, möchten Ihnen einige Gedanken zu Ihrem Artikel „Protest gegen Vortrag von Prof. Fritz Vahrenholt – ,Energiewende ein drohendes Desaster‘“ mitteilen.

Wir halten den Artikel für tendenziös und zum Teil verfälschend. Zunächst einmal ist das Framing zur Person Fritz Vahrenholts interessant. Sie nutzen die Begriffe „Professor, SPD-Politiker, Umweltsenator, Umwelt- und Tierschützer“ um ihn zu beschreiben. Dabei lassen Sie (bewusst?) die Fakten aus, dass Vahrenholt im Vorstand der Deutschen Shell, von REpower Systems und RWE-Innogy saß, teils als Vorstandsvorsitzender.

Außerdem ist es mehr als zweifelhaft, die Bezeichnung Umwelt- und Tierschützer widerspruchslos zu gebrauchen, ohne darauf einzugehen, dass Vahrenholts Positionen massiv von Klimatolog*innen kritisiert und widerlegt wurden und die Deutsche Wildtier Stiftung die Zusammenarbeit mit Vahrenholt aufgrund seiner klimapolitischen Aussagen aufkündigte.

Es ist eine schlichte Falschaussage, dass die Scientists for Future behaupten würden, dass „ausschließlich das Spurengas CO2 für diese [Klima-Erwärmung] verantwortlich sei“. Weder das IPCC noch die Scientists vertreten diese Position. Vielmehr geht es darum, dass die Folgen der Klimaerwärmung nur durch eine drastische Reduktion der für die Erwärmung verantwortlichen Treibhausgas-Emissionen, darunter vor allem – aber eben nicht ausschließlich – CO2, abgeschwächt werden können. Das hätten Sie beispielsweise auch dem Flyer entnehmen können, den die Scientists in der Veranstaltung verteilten.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Sie von der „Energiewende so, wie sie in Deutschland forciert wird“ schreiben. Das ist inhaltsleer. Auf welche Weise wird denn die Energiewende in Deutschland forciert? Die Klimabewegung kritisiert doch gerade, dass es keine Forcierung der Energiewende in Deutschland gibt. Der Ausbau von Solar- und Windenergie wurde praktisch auf Null gesenkt.

Schließlich ist noch anzumerken, dass Sie keine klare Linie in Ihrem Artikel verfolgen. Soll es ein wertender oder ein berichtender Text sein? Wenn Sie berichten wollen, dann ist für Aussagen wie „Der Kritisierte widerlegte die Präzision der IPCC-Aussagen“ kein Platz, denn darin drückt sich Ihre Zustimmung dazu aus. Es wäre ein Leichtes gewesen und doch ein entscheidender Unterschied, zu schreiben: „Der Kritisierte widersprach der Präzision der IPCC-Aussagen.“ Ebenso fehl am Platz ist es, ohne auch nur ansatzweise auf denInhalt einzugehen, von „erdrückenden Fakten“ zu schreiben, die Vahrenholt präsentiert habe. Haben Sie die Aussagen wissenschaftlich überprüft, um sie als Fakten bezeichnen zu können?

Ebenso hat es einen mehr wertenden als berichtenden Charakter, von „unflätige[n] Parolen“seitens der Aktivist*innen zu schreiben, ohne auf deren Inhalt einzugehen. Was sollen sich die Leser*innen denn darunter vorstellen? Die Vorwürfe, die die Aktivist*innen an den Zwei-Löwen-Klub richteten, sind konkret: In dem Verein haben Frauen kein Stimmrecht und keinen Anteil am Gesellschaftsvermögen. Das ist sexistisch und auch als solches zu bezeichnen.

Eine ausgeglichene Berichterstattung hätte nicht nur eine Windkraftgegnerin, die „den Boden liebt“, zu Wort kommen lassen, sondern zumindest auch eine*n der hundert Protestierenden.

Wir möchten Ihnen ans Herz legen, in Zukunft eine klarere Trennung von Bericht und Wertung vorzunehmen und Informationen weniger einseitig zu präsentieren. Guter Journalismus ist wichtig, in Zeiten einer zunehmend polarisierten Gesellschaft mehr denn je. Dafür ist es unerlässlich, möglichst viel (für eine Einordnung entscheidenden) Kontext zu Personen und Themen in neutraler Weise zu präsentieren, damit sich die Leser*innen eine eigene Meinung bilden können. Informationen auszulassen oder Aussagen von Personen in einer Art und Weise wiederzugeben, die sie als Fakten darstellen, hindert die Leser*innen daran. Dafür gibt es eine Kommentarrubrik.

Mit freundlichen Grüßen,

Students for Future Münster

Quelle:


Offener Brief von Stefan Körner, Drensteinfurt, zum Artikel „Protest gegen Vortrag von Prof. Fritz Vahrenholt – ,Energiewende ein drohendes Desaster‘“ von Arndt Zinkant:

Guten Tag,

ich möchte mich über den ausnehmend schlecht recherchierten und einseitigen Artikel https://www.wn.de/Muenster/4130527-Protest-gegen-Vortrag-von-Prof.-Fritz-Vahrenholt-Energiewende-ein-drohendes-Desaster beschweren. Ihr Autor Herr Zinkant war offenbar wie ich vor Ort, hat aber eine sehr selektive Wahrnehmung und zudem keinerlei Hintergrundrecherche betrieben.

Ich finde weder Inhalt noch Tenor dieser Veranstaltung richtig wiedergegeben. Ihr der Energiewende offenbar ablehnend gegenüberstehender Autor hat nur die „Fakten“ herausgepickt, die ihm passten, aber versäumt, diese Behauptungen des Herrn Vahrenholt auch nur ansatzweise zu überprüfen oder die kritischen Stimmen in der Diskussion zu würdigen.

Zum einen werden Wertungen gemacht („Der Kritisierte widerlegte die Präzision der IPCC-Aussagen“), was schlicht nicht stimmt, Vahrenholt meint allenfalls, er hätte irgendetwas widerlegt, es waren aber Scheinargumente. Ihr Autor hat dies aber unhinterfragt übernommen und als Fakten dargestellt. Das ist keine neutrale Berichterstattung mehr, das ist Meinungsmache.

Ohne jetzt auf die Sachdebatte eingehen zu wollen (hunderte „Scientists for Future“ mit Fachhintergrund stellen sich gegen einen selbsternannten „Fachmann“, der keine einzige wissenschaftliche Publikation zum Thema vorweisen kann!) – möchte ich nur ein einziges Merkmal schlechter Recherche oder vielleicht absichtlicher Verzerrung darstellen: Die Charakterisierung von Herrn Vahrenholt als „Umwelt- und Tierschützer“ (Text) bzw. „Professor, SPD-Politiker und frühere Umweltsenator“ (Teaser) – das stimmt so zwar ansatzweise, verschweigt aber genau die kritischen Punkte:

Erstens ist er Chemiker und hat keinerlei Qualifikation, über Klima zu reden. Zweitens hat er als Umweltsenator u.a. Müllverbrennungsanlagen genehmigt, die heute als massive Dioxinschleudern kritisiert werden. Er war einst selbst Windkraft-Befürworter, stellt die erste Anlage in Hamburg auf, wechselte dann in die Industrie zur Windkraftfirma RePower, wo er Off-shore-Windkraftanlagen vorantrieb. Er bekleidete Spitzenpositionen beim Energiekonzern RWE und war Manager bei Shell (Greenwashing-Aktion nach dem Brent-Spar-Desaster).

Die Deutsche Wildtierstiftung, deren Alleinvorstand er war, hat er in eine Anti-Landwindkraft-Lobbygruppe umgebaut (störende Konkurrenz für die Offshore-Anlagen von RWE/Inogy, gezielte Spots gegen Windkraft u.a. im hessischen Landtagswahlkampf). Als beim Naturfilm-Festival Darß ein Film gewann, der die „geheimen Machenschaften der Ölindustrie“ aufdeckte und Vahrenholt kritisierte, stellt die Wildtierstiftung dessen Finanzierung ein. Doch selbst die Wildtierstiftung hat sich nun Ende 2019 wegen seiner nicht-wissenschaftlichen Behauptungen und des Missbrauchs der Stiftung zu politischem Lobbyismus von ihm getrennt. Er steht allein da und beruft sich auf ehemalige Posten.

Wenn das die Darstellung des Fritz Vahrenholt nicht in ein anderes Licht rückt? Aber Ihr Autor hat das entweder bewusst verschwiegen oder gar nicht erst über die Selbstdarstellung Vahrenholts hinaus recherchiert. Das können Sie mit wenigen Klicks leicht nachprüfen, sollte es Ihnen wirklich wichtig sein, unabhängigen und neutralen Journalismus zu machen.

Ich sehe Ihrer Antwort mit Interesse entgegen und mache davon auch die anstehende Verlängerung der Abos abhängig, die ich privat und für meine Praxen abgeschlossen habe.

Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Körner


Offener Brief von Robin Korte, Bündnis 90 / Die Grünen Münster, zum Artikel „Protest gegen Vortrag von Prof. Fritz Vahrenholt – ,Energiewende ein drohendes Desaster‘“ von Arndt Zinkant:

Journalistische Objektivität zum Klimawandel nicht gewahrt

Ich finde es enttäuschend und auch gefährlich, dass sich in den WN vom 14.2. der Bericht eines Autors findet, der – unter dem Deckmantel vermeintlicher journalistischer Objektivität – das Einvernehmen der Wissenschaft über den Klimawandel in Frage zu stellen versucht.

In betreffendem Artikel wird durch die Sprachwahl ganz gezielt versucht, die Positionen des Weltklimarats und der protestierenden Scientists for Future in Frage zu stellen, wohingegen der den menschengemachte Klimawandel teilweise in Abrede stellende Redner Fritz Vahrenholt nach Aussage des Autors die Position der Wissenschaft in seinem Vortrag klar „widerlegte“. Dass der als „Umwelt- und Tierschützer“ bezeichnete Redner vom Gros der Umweltverbände klar abgelehnt und kürzlich erst von der deutschen Wildtier-Stiftung vor die Tür gesetzt wurde, wird genau so mit keinem Wort erwähnt wie die Tatsache, dass dessen berufliche Tätigkeit beim Energiekonzern RWE lag, der sein Geld bekanntermaßen mit Kohle- und Atomenergie verdient. Daher ist es schon naheliegend, dass Vahrenholt den Ausbau der Windenergie mit pauschalisierenden Argumenten in Frage stellt, ohne jedoch selbst eine Alternative zu benennen.

Liebe WN, bitte achtet bei der Auswahl eurer Beiträge in Zukunft mehr auf Objektivität und Nähe zur Wissenschaft. Es wäre eine Katastrophe, wenn Münsters einzige große Zeitschrift zum Einfallstor für eine schrille Clique von Wissenschafts-Leugnern würde.

Robin Korte
Vorstandsmitglied
Bündnis 90/Die GRÜNEN/GAL Münster

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